Verkehrssicherheit Gössendorf

Diese Seite soll als Zusammenfassung aller Fragen/Themen rund um die Verkehrssicherheit in Gössendorf sein und als Diskussionsgrundlage dienen.

Themenübersicht

  • Verkehrsspiegel an den Nebenstraßen von Bundes- und Hauptstraße (z.B. Grubenweg)
  • Konfliktanalyse Dörfla Kreuzung
  • Ausweisung/Ausweitung 30er z.B. auf der Hauptstraße vor der Schule
  • Fußgängerübergänge (Dauerthema Querstraße/Hauptstraße, südlich A1 in Thondorf und Hauptstraße auf Höhe Querstraße)
  • Bauliche Maßnahmen zur Beruhigung des Verkehrs auf Gemeindestraßen (z.B. Querstraße, Lindenstraße)
  • Verkehrssicherheit Bushaltestellen Bundesstraße Richtung Fernitz-Mellach
  • Tempomessung in den Gemeindestraßen (30er)
  • Schulbus / Kinderbus
  • Schulwegplan
  • Elternparkplatz

Tempo 30 auf der Hauptstraße vor der Volksschule

ACHTUNG: Auf der Hauptstraße von der Kapelle Dörfla bis zur Grambachbrücke gilt Tempo 30!

30er_vor_schule_klein

Gegen eine zusätzliche Infotafel, wie von mir vorgeschlagen mit z.B. 30er an Schultagen von 7 bis 19 Uhr, hat sich das Kuratorium für Verkehrssicherheit ausgesprochen.
Die Begründung dagegen ist, dass in diesem Bereich damit zu viele Informationen vorhanden wären. Die Marktgemeinde Gössendorf hat darauf hin netterweise aber eine temporäre Info aufgestellt um das Bewusstsein rund um den 30er zu erhöhen.

30er_gem_zeichenv 30er_gem_zeichen

TODO: Klärung ob Aktionen zur Bewusstmachung des 30ers oder ein 30er Piktogramm (laut Kuratorium für Verkehrssicherheit eventuell ein Möglichkeit) sinnvoller sind.

Zebrastreifen Hauptstraße Höhe Querstraße

Ein in schlimmer Unfall schockierte im Frühjahr 2013 Gössendorf und Umgebung. Eine Bürgerinitiative formierte sich, und forderte von den Gemeinde eine bessere Absicherung sowie Schutz durch Zebrastreifen und Verkehrsberuhigung.
Link: Woche Artikel – Wir kämpfen seit Jahren
Die Querstraße wurde danach verkehrsberuhigt, der Zebrastreifen wurde nicht umgesetzt, die Grünen Gössendorf haben 2015 mit einer Aktion daran erinnert:
grüne_gössendorf_zebrastreifen_querstraße

Joshua Tapley hat unserem Bürgermeister in der Gemeinderatssitzung im Juni 2015 zum Status befragt:
„Frage Joshua Tapley: Im Jahr 2013 war bei der Querstraße der Unfall mit dem Kind. Kommt in diesem Bereich jetzt ein Zebrastreifen?
Wonner: Was jetzt errichtet ist, ist das was genehmigt wurde. Es gibt nur diese Querungshilfe.  Die damalige angedachte Lösung die Bushaltestelle weiter nördlich zu verlegen und eventuell einen Schutzweg zu errichten, konnte nicht gemacht werden, da die Grundstücksablöse nicht zustande kam. Lt. Statistiken ist man von der Illusion, dass ein Schutzweg sicherer ist auch schon abgekommen. Vielleicht ist es möglich, etwas mit Hinweistafeln oder Markierungen zu unternehmen.
Joshua Tapley: Ist für die Gemeinde die Angelegenheit somit erledigt? Wonner: Ja“

Grundsätzlich müssen für einen Zebrastreifen laut Schutzwegrichtline einige Punkte erfüllt sein, davon sind für uns an der Stelle nur vier relevant:

  • Fußgängerfrequenz
  • Fahrzeugfrequenz
  • Sichtweite für Fahrzeuge
  • Geschwindigkeitsmessung

Grundsätzlich kann ich mir nicht vorstellen, dass Fußgänger- (25 in einer Spitzenstunde) und Fahrzeugfrequenz (200 in einer Spitzenstunde) nicht erreich werden.
Die Sichtweite hängt von der Geschwindigkeit ab, aber nicht von der erlaubten, sondern von der die dort durchschnittlich gefahren wird.
Da kommen wir auch zum letzten Punkt die Geschwindigkeitsmessung, wenn dort nicht 85% der Autos weniger als 60 fahren müssen vor einem Zebrastreifen Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung ergriffen werden.

Mir gegenüber wurden schon alle drei Gründe aufgeführt, warum da ein Zebrastreifen laut Land nicht möglich ist. Also zum einen die Frequenz der Fußgänger ist zu niedrig, dann wieder die Sichtweite aufgrund der Kurve ist zu kurz und dann auch dass die Geschwindigkeitsmessung ein Problem ist.
Zusätzlich auch allgemein, dass Zebrastreifen nicht wirklich die Verkehrssicherheit erhöhen sollen.

TODO: Klärung mit der Gemeinde und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit was in der Vergangenheit dagegen gesprochen hat. Prüfung der Frequenz von Fahrzeugen und Fußgängern nach Schulbeginn und Prüfung der Sichtweite, wären diese Kriterien nun erfüllt.

Schulwegplan

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Elternhaltestelle

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Die Volksschule aber auch der Kindergarten und die Kinderkrippe Gössendorf liegen in der Schulstraße, bei der die Zufahrt zum Parkplatz gestattet ist. Es kommt hier vor allem zu den Stoßzeiten zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen, das sich nachteilig auf die Verkehrssicherheit der Kinder auswirkt.

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zu einer der Einrichtungen bringen bitten wir Sie, die eingerichtete „Elternhaltestelle“, beim Parkplatz westlich des Kreisverkehrs zu nutzen.